Klima 2020

Klimaexperten sind sich einig...

... 2019 und 2020 werden wärmer als von vielen erwartet!

Viele erwarteten eine weiße Winterbracht, vor allem zu Weihnachten. Aber Weihnachten 2019 war so warm wie 2018 und die Jahre davor.

Wer jetzt sagt, dass wir Menschen daran schuld wären, der liegt nur teilweise richtig.

Richtig ist, dass die Menschen nur knapp 2% für den Klimawandel verantwortlich sind. Die Natur macht das Klima also immer noch selbst.

Das sagen Wissenschaftler

Es ist wissenschaftlich gesichert und gut belegt, dass der Mensch Hauptverursacher der bereits laufenden globalen Erwärmung ist. Diesem Konsens stimmen Wissenschafts-Akademien aus 80 Ländern zu, außerdem viele weitere wissenschaftliche Organisationen und – laut mehrerer Studien – rund 97 Prozent der Klimawissenschaftler.

Die USA halten dagegen

Die Vegetation hat weltweit über die vergangenen Jahrzehnte stetig zugenommen. Eine weitere Grafik zeigt, dass Wetterkatastrophen häufiger geworden wären – ebenfalls ein Widerspruch zu UN-Daten, die bislang keinen globalen Klimaeffekt bei Wetterkatastrophen zeigen.

Während der UN-Klimareport regelmäßig überzeugend darlegt, warum die Erwärmung Umweltrisiken vergrößert, lassen die Darstellungen dieser von den 11.000 unterzeichneten Studie kaum einen glaubwürdigen Schluss zu; angebliche Zusammenhänge werden nicht erläutert. Stattdessen gibt es eine Liste mit Forderungen: Die Ernährung sollte auf Pflanzen umgestellt werden, und die Weltbevölkerung „muss stabilisiert, idealerweise reduziert werden“, heißt es etwa.

Es ist also nicht abschließend klar, wer tatsächlich für die globale Erderwärmung verantwortlich ist, Fakt aber dürfte sein, dass der Mensch zwar eine Rolle darin einnimmt, aber nicht hauptsächlich Schuld daran trägt.

Menschen tun bereits etwas...

... und sind überwiegend bereit für Umweltschutz aktiv zu werden.

Allerdings: Plastik in den Weltmeeren, Müllverbrennung in ärmeren Ländern, und Industrie die Waren aus Kunstoff herstellen.

So ganz mit Umweltschutz nimmt man es wohl doch nicht so genau. Scheinbar ist Umweltschutz für Industriekonzerne nicht profitabel genug, denn in Kapitalistischen Zeiten will man schnell viel Geld verdienen, auch zu Lasten von Natur und Wetter.

Umweltaktivisten, Klimaaktivisten, Tierschützer... sie alle werden als "Spinner" stigmatisiert und entsprechend öffentlich denunziert.

Kritik kommt auch aus der Politik

So fordert die Politik eifrig, dass die Fridays for Future Bewegung nicht zu Schulzeiten demonstrieren sondern in der Schule etwas lernen sollen.

Demonstrieren könne man nach der Schule, in der Freizeit.

Junge Menschen gehen für ihre Zukunft auf die Straße

Es ist nichts mehr neues dass die Jugend sich organisiert und demonstriert.

Die Erwachsenen (Vor allem Firmen, Wirtschaftsverbände, Politik) fürchten um Umsatzrückgänge und wirtschaftliche Schäden, würden die Menschen klimaschädliche Produkte kaufen.

Dass das auch umweltfreundlich geht zeigt unlängst der Einzelhandel, der inzwischen dazu übergegangen ist, Plastiktüten abzuschaffen. Oder der ÖPNV, der die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel kostenfrei macht (Augsburg mit der CityZone (9 Haltestellen rund um den Kö)).

Wenn alle umdenken und anpacken, könnte die Erde ihre Chance nutzen, um das Weltklimaproblem zu lösen, dazu braucht es uns Menschen nicht, aber wir können einen wertvollen Beitrag leisten.


Quellen der Zitate:

  1. https://www.google.com/amp/s/www.cicero.de/wirtschaft/klimawandel-11000-wissenschaftler-ethos%3famp
  2. https://www.klimafakten.de/behauptungen/behauptung-es-gibt-noch-keinen-wissenschaftlichen-konsens-zum-klimawandel

© 2020 Stephan Hille